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Frühbucherrabatt für die Norddeutsche Geothermietagung endet in Kürze

10. März 2017

Auf der Norddeutschen Geothermietagung dreht sich dieses Jahr vieles um die nachhaltige Wärmeversorgung ganzer Stadtteile mit oberflächennaher und tiefer Geothermie. Anmeldungen bis zum 15. März 2017 erhalten noch einen Rabatt von 20 Prozent auf den regulären Eintrittspreis.

Das Norddeutsche Becken ist eine der großen Geothermieprovinzen in Deutschland. Potenzielle Reservoirtemperaturen von 140 Grad Celsius und mehr erlauben eine wirtschaftliche Versorgung mit tiefer Erdwärme. Aber auch die oberflächennahe Geothermie bietet weite Anwendungsbereiche für die Quartiersklimatisierung und Wärmeversorgung. Lothar Nolte, Geschäftsführer der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen (KEAN), forumuliert es so: „Die Geothermie findet noch viel zu wenig Aufmerksamkeit, wenn es darum geht die Energiewende in Niedersachsen voranzubringen. Insbesondere erscheinen Quartierslösungen sehr vielversprechend“.

Bis mittags steht die Veranstaltung ganz im Zeichen der tiefen Geothermie. Die Foren Marktentwicklung sowie Projekte und Quartierskonzepte diskutieren Synergieeffekte zwischen der Kohlenwasserstoffindustrie- und der tiefen Geothermiebranche, Möglichkeiten zur Nachnutzung bestehender Erdöl- und Erdgasbohrungen sowie die Bedeutung von POS-Studien für Investoren und die Branche. Diverse Stadtquartiere werden bereits mit tiefengeothermischer Energie versorgt. Wie diese Konzepte gelingen können und welche Planungen dafür nötig sind, zeigen verschiedene Projektvorträge.

Wie geothermische Tiefbohrungen in Zukunft noch sicherer gestaltet werden können, erfahren Interessierte auf der tiefengeothermischen Exkursion zum Forschungszentrum Drilling Simulator Celle am Nachmittag des Konferenztages, die parallel zu den Vorträgen zur oberflächennahen Geothermie stattfindet. Hier wird gezeigt, wie die virtuelle Simulation helfen kann, Bohrkosten und die Risiken während des Bohrens zu reduzieren.

Vertreter der oberflächennahen Geothermie können sich bereits am Mittag im „Workshop oberflächennahe Geothermie“ zu den Themen Wettbewerbsfähigkeit, Risikomanagement, Qualitätssicherung und Fördermöglichkeiten von Erdwärmeanlagen informieren. Die Projektvorträge am Nachmittag präsentieren praxiserprobte Konzepte zur Stadtteilversorgung sowie die Bedeutung des Anlagenmonitorings für die Wirtschaftlichkeit und Qualitätssicherung von oberflächennahen Geothermieanlagen.

Mit knapp 200 Teilnehmern ist Norddeutsche Geothermietagung der Branchentreff für die oberflächennahe und tiefe Geothermie in Norddeutschland. Anmeldungen bis zum 15. März 2017 profitieren noch von 20 Prozent Rabatt auf den regulären Eintrittspreis. Informationen zum Programm und weitere Neuigkeiten erhalten Sie auf der Webseite der Veranstaltung. (sv)

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