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Molassebecken

Projekte

Mit dem Geothermieprojekt in Waldkraiburg haben die Stadtwerke ein neues Kapitel einer regenerativen, sicheren, nahezu unerschöpflichen und sauberen Wärmeversorgung in der oberbayerischen Stadt aufgeschlagen.

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In Oberhaching-Laufzorn, einige Kilometer südlich von München, hat die Gemeinde Gründwald ein Geothermieprojekt mit zwei Bohrungen realisiert, um Wärme zu gewinnen und Strom zu erzeugen. Die Dublette wurde hier auf über 4.000 Meter abgeteuft. Innovativ ist vor allem der Wärmeverbund mit dem Nachbarprojekt in Unterhaching, der erstmals eine geothermische Spitzenlastabdeckung und Redundanz ermöglicht.

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Die Geothermie-Anlage im oberbayerischen Poing ging Ende 2012 nach vierjähriger Bauzeit und einigen Problemen offiziell in Betrieb. Seither kann ca. 70 Prozent des Wärmebedarfes des Ortes durch Erdwärme gedeckt werden.

 

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Nachdem sich die Gemeinde Unterföhring im Frühling 2005 die Bergrechte sicherte, um die Tiefe Geothermie zur heimischen Wärmeversorgung zu nutzen, erfolgte drei Monate später die Erlaubnis zur Aufsuchung. Mit den positiven Ergebnissen aus der 2D-vibroseismischen Voruntersuchung im November 2006 begann der Startschuss für das heute sehr erfolgreiche Geothermie-Projekt. 

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Die 15.000 Einwohner-Gemeinde Ismaning liegt nördlich von München, umgeben von bereits erfolgreich laufenden Geothermie-Projekten in Garching, Unterföhring und Aschheim-Feldkirch-Kirchheim. Lange hat der Gemeinderat gezögert, bis er sich am 17. März 2011 dazu entschied, den guten Beispielen seiner Nachbarn zu folgen und die Energiewende mit einem ehrgeizigen Plan auch in Ismaning voranzutreiben.

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Das Projekt Altdorf in Bayern befindet sich auf einer geothermischen Anomalie, die den bisher höchsten bekannten geothermischen Gradienten in Deutschland aufweist.

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Zwischen Geretsried und Wolfratshausen bei Gelting, circa 30 Kilometer südlich von München, wurde 2013 die bis dahin tiefste Geothermiebohrung Europas abgeteuft. Mitte August musste der Projektentwickler einen herben Rükschlag einstecken. In der Endteufe der Bohrung wurde nahezu kein Tiefengrundwasser gefunden. Die Überlegung ist mit einem Sidetrack das Projekt zum Erfolg zu bringen.

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Die nördlichste Geothermieanlage im Molassebecken liegt in Straubing an der Donau.

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In dem Projekt 75 km östlich von München wurden bereits zwei Bohrungen abgeteuft. Die Gemeinde koppelt Wärme für Gewächshäuser zum Tomatenanbau aus, ein kommunales Fernwärmenetz ist geplant. Seit 2016 ist die Gemeinde Kirchweidach einer der beiden Gesellschafter.

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Das tiefegeothermische Kraftwerk Kirchstockach liegt südwestlich von München und ca. sechs Kilometer nördlich von Dürrnhaar und ist seit März 2013 im Betrieb. Im Herbst 2016 haben die Stadtwerke München die Anlage übernommen.

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