News Tiefe Geothermie

08.01.2026

Förderbescheid über 7,5 Millionen Euro für Erkundungsbohrung der Stadtwerke Duisburg

Die Übergabe des Förderbescheids an die Stadtwerke Duisburg

Für die Wärmeversorgung der Zukunft setzt Nordrhein-Westfalen auf Erdwärme. Um die großen Potenziale für Geothermie systematisch zu erschließen, geht das Land in Duisburg nun den nächsten Schritt. Mit rund 7,5 Millionen Euro unterstützt das Wirtschafts- und Klimaschutzministerium eine Erkundungsbohrung der Stadtwerke Duisburg.

07.01.2026

Lithium de France hat Bohrarbeiten im Elsass begonnen

Der Standort Schwabwiller von Lithium de France

Die Arverne Group hat über ihre Tochtergesellschaft Lithium de France mit den Bohrarbeiten für die Gewinnung von Erdwärme und Lithium am Standort Schwabwiller im Elsass begonnen. Die Bohrungen sind bis in eine Tiefe von etwa 2400 Metern geplant und sollen voraussichtlich bis zur Jahresmitte 2026 abgeschlossen werden.

06.01.2026

Neues Erlaubnisfeld zur Aufsuchung von Erdwärme in Schleswig-Holstein

Das Erlaubnisfeld „Schwansen“ in Schleswig-Holstein.

Hoch im Norden Deutschlands gibt es ein neues Erlaubnisfeld zur Aufsuchung von Erdwärme: Das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) hat der Moin Moin! Innovativcluster Erdwärme GmbH zum 1. Januar 2026 das Erlaubnisfeld „Schwansen“ an der Eckernförder Bucht in Schleswig-Holstein zugeteilt.

22.12.2025

Neues Geothermie-Projekt der Stadtwerke München wird bekannt

Neues Geothermie-Projekt der Stadtwerke München

Mit ihren aktuell sechs Geothermie-Anlagen sind die Stadtwerke München der größte Geothermie-Betreiber in Deutschland. Wie jetzt bekannt geworden ist, soll die der Erdwärme im Süden der bayerischen Landeshauptstadt weiter ausgebaut werden. Ein „Nutzungs-Ringtausch“ soll nun den Weg für ein weiteres Projekt ebnen.

19.12.2025

2D-Seismik der STAWAG im Raum Aachen abgeschlossen

Die Messlinien der seismischen Untersuchung der STAWAG im Raum Aachen.

Die vierte und letzte Linie der 2D-Seismik im Raum Aachen ist abgeschlossen. Innerhalb von acht Tagen - und damit zwei Tage früher als geplant - wurden die Messungen für die STAWAG (Stadt- und Städteregionswerke Aachen AG) mit einer Strecke von knapp 40 Kilometern erfolgreich absolviert.