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Hydrogeothermie

16.11.2016

Die thermalwasserführende Schicht im geplanten Geothermieprojekt in Schwerin kann in geringerer Tiefe angetroffen werden - dies bedeutet aber auch eine etwas geringere Temperatur.

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06.11.2016

Im Süden von München entsteht auf dem Gelände des Heizkraftwerks Süd an der Schäftlarnstraße die nächste Geothermieanlage der SWM. Für die Doppel-Dublette sind vier Bohrungen geplant. Die Vorarbeiten haben jetzt begonnen.

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27.10.2016

Im niederländischen Bohrprojekt Nature's Heat für die Versorgung von Gewächshäusern wurde die 1. Bohrung erfolgreich abgeteuft und getestet. Die Fündigkeit liegt bei mindestens 110 L/s einer Thermalwassertemperatur von circa 86 Grad Celsius. Erstmals kam das neu entwickelte Alternative Risk Transfer-Konzept zum Ensatz.

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24.10.2016

Laut einer gemeinsamen Studie der SWM Stadtwerke München mit dem Ökoinstitut ist eine vorzeitige Abschaltung des Kohleblocks im Heizkraftwerk München Nord noch nicht sinnvoll.

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03.08.2016

Zum zweiten Mal muss der Bohrpfad im Geothermieprojekt Trebur wegen bohrtechnischer Probleme geändert werden. Ob die Bohrung erfolgreich sein wird, entscheidet sich in den nächsten Wochen.

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22.07.2016

Mit der Geothermieanlage Schäftlarnstraße setzen die Stadtwerke München (SWM) erstmals ein rein innerstädtisches Projekt um. Im Jahr 2019 soll die Anlage Fernwärme und –kälte aus dem städtischen Untergrund an die Innenstadt und die Stadtteile Sendling und Perlach liefern.

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27.02.2016

Bei der Vorstellung des im Weilheimer Ortsteil Lichtenau geplanten Geothermieprojektes im Stadtrat, erhielt der italienische Energieversorger Enel breite Zustimmung, berichtet der Weilheimer Merkur in seiner Wochenendausgabe. Die Bauarbeiten am Bohrplatz haben bereits Mitte der Woche begonnen.

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25.02.2016

In einer Pressemtteilung teilt die Betreibergesellschaft GEOVOL mit, dass der Probelauf der zweiten Energiezentrale beendet und sie feierlich in Betrieb genommen wurde. Sie hat nun eine geothermische Wärmeleistung von insgesamt 22 Megawatt.

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23.12.2015

Die sechste von sieben Notunterkünften im Landkreis München wird mit geothermischer Energie beheizt. In der Traglufthalle in Unterföhring sollen ab Januar 300 Flüchtlinge unterkommen.

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10.12.2015

Nachdem schon die Arbeiten an der ersten Bohrung in Freiham, im Westen von München ohne wesentliche Probleme erfolgreich abgeschlossen werden konnten, liegen jetzt erste Ergebnisse vor, wie ein Unternehmenssprecher mitteilt. Die Ergebnisse liegen sowohl bei der Temperatur mit 90 Grad Celsius als auch bei der Schüttung mit 90 Liter pro Sekunde sehr viel höher als erwartet.

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Thema im Fokus

3 | 2019
Die Geothermie gehört zu den erneuerbaren Technologien, die klimaschädliches Kohlendioxid (CO2) vermeiden und einsparen. Als regenerative Energie ist sie ein wichtiger Teil der global erforderlichen Maßnahmen, um den Klimawandel zu begrenzen. Vor allem die Anlagen in Mitteleuropa sind hier vorbildlich, sie führen das geförderte Tiefengrundwasser nach der Entwärmung wieder zurück ins unterirdische Reservoir. Die mitgeförderten Gase – meist CO2 –werden zusammen mit dem Tiefengrundwasser wieder reinjiziert. In Bayern gibt es in Traunreut eine Anlage, die als Forschungsprojekt sogar zusätzliches CO2 in den Untergrund bringt. Weitere CO2-Vermeidungs-Projekte sind weltweit in der Entwicklung. In dieser Ausgabe von „Thema im Fokus“ wollen wir Ihnen einige davon präsentieren. ... mehr

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