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Marktentwicklung

27.05.2015

Aufsichtsräte der Stadtwerke Mainz AG und Überlandwerk Groß-Gerau GmbH stimmen der Projektrealisierung von Hessens erstem Geothermiekraftwerk zu.

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20.05.2015

Der niedersächsische Wirtschaftsminister Olaf Lies will sich für das Projekt in Bad Bevensen bei der Bundesregierung und der EU einsetzen. Eigene Fördermittel kann das Land nicht zur Verfügung stellen.

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19.05.2015

Ab September 2015 wird Jörg Uhde die Stadtwerke des oberschwäbischen Kurortes lenken. Schwerpunkte seiner Tätigkeit soll die Integration erneuerbarer Energieanlagen in das Portfolio der Stadtwerke sein. Unter anderem ist eine geothermische Wärmenutzung in Bad Waldsee schon seit mehreren Jahren in  Planung.

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30.04.2015

Die Stadtwerke von Schwerin informierten am Dienstagabend die Stadtvertreter bei einem Parlamentarischen Abend über den neuen Standort in Lankow.

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21.04.2015

Die Machbarkeitsstudie für das geplante Projekt in der Samtgemeinde Dörpen an der deutsch-niederländischen Grenze wurde letzte Woche dem niedersächsischen Wirtschaftsminister Olaf Lies vorgestellt.

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20.04.2015

Die Anlage mit Bohrungen in den Malm in zwei Kilometer Tiefe fördert Tiefenwasser einer Temperatur von 87 Grad Celsius. Damit werden bereits seit einem Jahr zahlreiche Gewerbebetriebe aber auch Privatkunden in Mehrnbach und Ried am Innkreis mit Wärme versorgt. Am Freitag wurde die Anlage offiziell eröffnet.

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07.04.2015 | Kommentare: 1

In den nächsten Jahren will die niederländische Regierung in eine Wärmeversorgung für private Hauhalte und Industrie investieren, die auf erneuerbaren Energien beruht und damit die Abhängkeit von Erdgas reduzieren.

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02.04.2015

Ségolène Royal, die französische Umweltministerin, hat Anfang dieser Woche die Einrichtung eines Deckungsfonds für die Entwicklung der Geothermie mit einem Volumen von 50 Millionen Euro angekündigt. Private Betreiber beteiligen sich an dem Fonds.

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27.03.2015

Die Gemeinde Kirchanschöring und die Stadt Laufen haben die Verträge mit dem österreichischen Energieversorger Salzburg AG unterzeichnet und geben damit grünes Licht für die Realisierung eines Geothermieprojektes auf Gemeindeflächen. Neben regenerativer Wärme freuen sich die beiden kommunalen Partner auch auf die Gewerbesteuer.

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16.03.2015

Der Bayerische Rundfunk hat gerstern eine eindrucksvolle Reportage über die Nutzung der Geothermie in Bayern ausgestrahlt.

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Thema im Fokus

3 | 2019
Die Geothermie gehört zu den erneuerbaren Technologien, die klimaschädliches Kohlendioxid (CO2) vermeiden und einsparen. Als regenerative Energie ist sie ein wichtiger Teil der global erforderlichen Maßnahmen, um den Klimawandel zu begrenzen. Vor allem die Anlagen in Mitteleuropa sind hier vorbildlich, sie führen das geförderte Tiefengrundwasser nach der Entwärmung wieder zurück ins unterirdische Reservoir. Die mitgeförderten Gase – meist CO2 –werden zusammen mit dem Tiefengrundwasser wieder reinjiziert. In Bayern gibt es in Traunreut eine Anlage, die als Forschungsprojekt sogar zusätzliches CO2 in den Untergrund bringt. Weitere CO2-Vermeidungs-Projekte sind weltweit in der Entwicklung. In dieser Ausgabe von „Thema im Fokus“ wollen wir Ihnen einige davon präsentieren. ... mehr

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