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Auch Mecklenburg-Vorpommern will Geothermie fördern

19. September 2012

Das Land im Nordosten Deutschlands plant noch für dieses Jahr einen Darlehensfonds über zehn Millionen Euro ins Leben zu rufen.

Vergangenen Dienstag kündigte Graham Butt vom Schweriner Energieministerium beim Geothermietag an der IHK in Neubrandenburg den Darlehensfonds an. Nach seiner Aussage befindet sich das Vorhaben, das Kommunen, Kirchen und Unternehmen nutzen sollen, noch in der Abstimmung. Laut der Gesamtstrategie des Ministeriums, die in der Veröffentlichung "Energieland 2020" zusammengefasst ist, wird vor allem in der Nutzung von hydrothermalen Ressourcen sehr viel Potenzial für die Wärmeversorgung in Mecklenburg-Vorpommern gesehen. Neben den bestehenden Anlagen in Waren an der Müritz und in Neustadt-Glewe, sowie dem Wärmespeicher Neubrandenburg sind weitere Projekte in Schwerin, Usedom und Parchim geplant.

Anfang des Monats hatte schon das Land Niedersachsen eine Förderung für tiefengeothermische Projekte mit einem Volumen von einer Million Euro verkündet. (js)

Quelle: Ostsee Zeitung, Hamburger Abendblatt

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