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Basel: Schäden in Höhe von 3 bis 5 Millionen Franken

27. Juni 2007

2.300 Schadensmeldungen gingen beim Betreiber des Geothermieprojektes in Basel, infolge der ausgelösten Erdbeben ein.

Sechs Monate nach dem ersten Beben hat die Geopower AG bereits 1.100 Schadensmeldungen abgearbeitet und 500 Dossiers an die Versicherung verschickt.
Die durchschnittliche Schadenssumme der bisher bearbeiteten Fälle liegt bei rund 1000 Franken.
Die Erdbebenschäden belaufen sich auf insgesamt 3 bis 5 Millionen Franken. (ag)

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3 | 2019
Die Geothermie gehört zu den erneuerbaren Technologien, die klimaschädliches Kohlendioxid (CO2) vermeiden und einsparen. Als regenerative Energie ist sie ein wichtiger Teil der global erforderlichen Maßnahmen, um den Klimawandel zu begrenzen. Vor allem die Anlagen in Mitteleuropa sind hier vorbildlich, sie führen das geförderte Tiefengrundwasser nach der Entwärmung wieder zurück ins unterirdische Reservoir. Die mitgeförderten Gase – meist CO2 –werden zusammen mit dem Tiefengrundwasser wieder reinjiziert. In Bayern gibt es in Traunreut eine Anlage, die als Forschungsprojekt sogar zusätzliches CO2 in den Untergrund bringt. Weitere CO2-Vermeidungs-Projekte sind weltweit in der Entwicklung. In dieser Ausgabe von „Thema im Fokus“ wollen wir Ihnen einige davon präsentieren. ... mehr

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