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Bayerisches Wirtschaftsministerium sieht CCS als kritisch an

14. Februar 2011

In der Debatte um neun mögliche CO2-Speicher in Bayern bekennt sich das bayrische Wirtschaftsministerium zur tiefen Geothermie.

In einer von Greenpeace vorgelegten Studie werden neun mögliche CO2-Speicherstandorte für Bayern genannt. Das bayerische Wirtschaftsministerium steht der CO2-Speicherung kritisch gegenüber. „Wir haben so gut wie keine Kohlekraftwerke zur Stromerzeugung, gehören also auch nicht zu den großen Schadstoff-Produzenten, die sich um Entsorgung kümmern müssten“ so Ministeriumssprecherin Bettina Bäumlisberger. “Geologische Speicher unter der Erde wollen wir in Bayern für Geothermie und auch zum Anlegen von Erdgas-Vorräten nutzen, nicht zur CO2-Lagerung.“ (va)

Quelle: www.sueddeutsche.de

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