Mit dem Bohrplatzbau sei man weitgehend fertig, es fehle lediglich die Asphaltierung. Dann könne die Bohranlage von einer Tochter der RAG Rohöl-Aufsuchungs AG, die auch an der Silenos AG beteiligt ist, angeliefert werden. Friedländer betonte auch die Erfahrung der Bohrmannschaft und des Unternehmens, das bisher mehr als 1.200 Tiefbohrungen durchgeführt hat. Die Bohrungen in 3.600 Meter Tiefe sollen bis in einem Jahr abgeschlossen sein, damit dann mit dem Kraftwerksbau begonnen werden kann. 2020 soll die Stromerzeugung ans Netz gehen.
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