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GdW und VdW zeigen Interesse an der Geothermie in Pullach

25. Juli 2011

Der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW) und der Verband bayerischer Wohnungsunternehmen (VdW) informieren sich über das Pullacher Geothermie-Projekt.

Nachdem die 565 gemeindlichen Wohnungen an das Pullacher Fernwärmenetz angeschlossen sind, kommt überregionales und bundesweites Interesse für die Geothermie im Bereich der Wohnungsbaugesellschaften auf. Axel Gedaschko, Präsident des Bundesverbandes deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW) und Xaver Kroner, Direktor des Verbands bayerischer Wohnungsunternehmen (VdW) waren vor Ort, um sich über die Pullacher Geothermieanlage zu informieren.

Bereits in der Anfangsphase war die Wohnungsbaugesellschaft Pullach für die Pullacher Geothermie ein bedeutender Abnehmer. Derzeit sind über 1.000 Haushalte an das Fernwärmenetz angeschlossen und 236 Optionsverträge liegen vor. Alle infrage kommenden Großabnehmer sind an das 25 Kilometer Fernwärmenetz bereits angeschlossen.

Die Besucher zeigten besonderes Interesse für die hohe Effizienz der Pullacher Geothermie-Anlage: „Für jede Kilowattstunde, die wir aufwenden müssen, holen wir 14,5 Kilowattstunden heraus“, so Dr. Ralph Baasch, Projektleiter bei der IEP. In den fünfeinhalb Betriebsjahren hat es keine nennenswerten Ausfälle gegeben. „Dadurch können wir unseren Mietern nicht nur günstigen Wohnraum, sondern auch eine sichere, komfortable und preisgünstige Wärmeversorgung anbieten“, ergänzte Johann Goetz, Geschäftsführer der Wohnungsbaugesellschaft Pullach, die auch dem VdW angehört.

Der GdW vertritt über 3.000 Wohnungsunternehmen, die rund 6 Millionen Wohnungen mit etwa 13 Millionen Bewohnern bewirtschaften. Dabei wird der Geothermie für die Wohnungswirtschaft laut Gedaschko zunehmende Bedeutung attestiert. (va)

Quelle: www.iep-pullach.de

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