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Geothermie-Claim am Starnberger See

17. Juni 2010

Am Westufer des Starnberger Sees wollen Feldafing, Pöcking und Tutzing gemeinsam einen Geothermie-Claim erschließen.

Das geplante Geothermie-Projekt plant, die Ressourcen unterhalb der drei Gemeinden zu nutzen. Die Bohrtiefe ist auf etwa 4.000 Meter ausgelegt und es wird mit Wassertemperaturen von bis zu 150 Grad Celsius gerechnet, die zur Wärme- und Stromversorgung genutzt werden sollen. Die Gemeinden haben sich für BE-Geothermal als Projektpartner entschieden.

Die Genehmigung zur Suche wurde von den Gemeinden beantragt und muss noch vom Wirtschaftsministerium genehmigt werden. Die Stadtwerke München treten als weiterer Bewerber um die Genehmigung auf. Wenn die drei Kommunen den Zuschlag erhalten, wird nach umfangreichen Voruntersuchungen frühestens in drei Jahren entschieden, ob die Geothermie genutzt werden kann.     

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