Züricher Erkundungsbohrung abgeschlossen

13.04.2010 | Tiefe Sonden, Internationale Projekte | (va)
Geothermiebohrung in Bayern

Das Bohrgerät wird Ende des Monats aus dem Triemli-Quartier zu seinem nächsten Einsatz nach Deutschland verbracht. Die Bohrung erreichte eine Teufe von 2708 m.

Wie die Elektrizitätswerke der Stadt Zürich mitteilten, eigne sich der Züricher Untergrund nicht im größeren Umfang für die Nutzung von Erdwärme. Der Abschlußbericht der 2708 m tiefen Erkundungsbohrung soll nach detaillierter Auswertung bis Endes des Jahres vorliegen.

Die im November 2009 bis Ende März 2010 andauernde Bohrung verlief ohne Zwischenfälle. Es wird derzeit geprüft, ob eine tiefe Erdwärmesonde zum Einsatz kommen könnte. Die Entscheidung soll Mitte des Jahres gefällt werden.

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