Die Stadtwerke Erfurt haben eine der bislang größten geophysikalischen Untersuchungen in Thüringen im März gestartet. Ziel der 3D-Seismik ist es ein dreidimensionales Abbild des geologischen Untergrundes bis in etwa 7.000 Metern Tiefe zu erstellen. Mit dem Voranschreiten der Seismik-Messung konkretisiert sich das Vorhaben für die klimafreundliche
Die Stadtwerke Erfurt beginnen am 23. März 2026 mit ihrer 3D-Seismik. Mit dieser Kampagne, die voraussichtlich bis Ende Mai andauern wird, wird das geothermische Potenzial im tiefen Untergrund unter der Thüringer Landeshauptstadt untersucht.
Das Geothermie-Projekt in Thüringens Landeshauptstadt Erfurt kommt im neuen Jahr in Fahrt. Begleitet von einem Team der TU Bergakademie Freiberg soll im ersten Halbjahr 2026 eine belastbare Datengrundlage für spätere Tiefbohrungen geschaffen werden. Zum Einsatz kommt dabei ein neuartiges, weiterentwickeltes 3D-Seismik-Verfahren.
Die Stadtwerke Erfurt erkunden im Frühjahr 2026 den Untergrund der Region, um das Potenzial für Tiefengeothermie zu klären. Von Mitte März bis Mai sollen das Erfurter Stadtgebiet und das Umland auf einer Fläche von 136 Quadratkilometern seismisch untersucht werden.