Trotz der Erschütterungen in St. Gallen wollen Winterthur und Zürich weiter auf Geothermie zur Energieversorgung setzen. Beide Städte wollen gemeinsam mit dem Unternehmen Geo-Energie Suisse die tiefe Geothermie in der Schweiz entwickeln.
Heute morgen wurde um 5.30 Uhr im schweizerischen St. Gallen in vier Kilometern Tiefe ein Erdbeben mit der Stärke 3,6 auf der Richter-Skala registriert, das deutlich spürbar war.
Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) in Hannover hat eine neue Stelle ausgeschrieben, im Rahmen derer die seismische Gefährdung durch Geothermieprojekte untersucht werden soll .
Das „Deep Heat Mining“ – Geothermieprojekt in Basel wird nicht weitergeführt. Dies beschloss der Basler Regierungsrat nun auf Grundlage der abgeschlossenen Risikoanalyse.
Das Landauer Geothermiekraftwerk kann neu starten: Das Mainzer Wirtschaftsministerium hat am 10. November grünes Licht für die Wiederaufnahme des Probebetriebs gegeben.
Die jüngsten seismischen Ereignisse in Landau ziehen Konsequenzen nach sich: Im Rahmen einer Bürgerversammlung am 17. September erklärte Staatssekretär Alexander Schweitzer vom Wirtschaftministerium in Mainz, dass die Wiederinbetriebnahme des Kraftwerks an neue Bedingungen und Sicherheitsrichtlinien geknüpft ist. Die Betreiberfirma geox hat bereits
Im Stadtgebiet von Landau gab es am 15. August ein Beben der Magnitude 2.7 auf der Richter-Skala sowie ein Zweites mit einer Magnitude von 1.6. Das etwas stärkere der beiden Ereignisse wurde mit den Daten mehrerer Lokal- und Regionalnetze näher untersucht. Nach vorläufigen Ergebnissen lag das Hypozentrum des Bebens circa 500 Meter nördlich des
Das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich (EWZ) will das Zürcher Stadtspital Triemli und die Wohnsiedlung Sonnengarten mit Erdwärme versorgen. Der Regierungsrat hat die nötigen Geothermiebohrungen und die Entnahme von heissem Grundwasser bewilligt.