Erdbeben

23.07.2013

Zürich und Winterthur setzen weiter auf Geothermie

Trotz der Erschütterungen in St. Gallen wollen Winterthur und Zürich weiter auf Geothermie zur Energieversorgung setzen. Beide Städte wollen gemeinsam mit dem Unternehmen Geo-Energie Suisse die tiefe Geothermie in der Schweiz entwickeln.

20.07.2013

Erdbeben erschüttert St. Gallen

Heute morgen wurde um 5.30 Uhr im schweizerischen St. Gallen in vier Kilometern Tiefe ein Erdbeben mit der Stärke 3,6 auf der Richter-Skala registriert, das deutlich spürbar war.

14.12.2009

Endgültiges Aus für Geothermieprojekt in Basel

Das „Deep Heat Mining“ – Geothermieprojekt in Basel wird nicht weitergeführt. Dies beschloss der Basler Regierungsrat nun auf Grundlage der abgeschlossenen Risikoanalyse.

11.11.2009

Landau - Geothermiekraftwerk kann wieder starten

Das Landauer Geothermiekraftwerk kann neu starten: Das Mainzer Wirtschaftsministerium hat am 10. November grünes Licht für die Wiederaufnahme des Probebetriebs gegeben.

21.09.2009

Geothermiekraftwerk in Landau bleibt vorerst abgeschaltet

Die jüngsten seismischen Ereignisse in Landau ziehen Konsequenzen nach sich: Im Rahmen einer Bürgerversammlung am 17. September erklärte Staatssekretär Alexander Schweitzer vom Wirtschaftministerium in Mainz, dass die Wiederinbetriebnahme des Kraftwerks an neue Bedingungen und Sicherheitsrichtlinien geknüpft ist. Die Betreiberfirma geox hat bereits

27.08.2009

Expertengruppe analysiert seismische Ereignisse um Landau

Im Stadtgebiet von Landau gab es am 15. August ein Beben der Magnitude 2.7 auf der Richter-Skala sowie ein Zweites mit einer Magnitude von 1.6. Das etwas stärkere der beiden Ereignisse wurde mit den Daten mehrerer Lokal- und Regionalnetze näher untersucht. Nach vorläufigen Ergebnissen lag das Hypozentrum des Bebens circa 500 Meter nördlich des

17.07.2009

Züricher Regierungsrat bewilligt Geothermiebohrung

Das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich (EWZ) will das Zürcher Stadtspital Triemli und die Wohnsiedlung Sonnengarten mit Erdwärme versorgen. Der Regierungsrat hat die nötigen Geothermiebohrungen und die Entnahme von heissem Grundwasser bewilligt.