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UVP für tiefe Geothermie im Bundesrat gescheitert

27. September 2010

Der Antrag von Rheinland-Pfalz für die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) von tiefen geothermischen Bohrungen ist im Bundesrat gescheitert.

Die von der rheinland-pfälzischen Landesregierung angestrebte Verschärfung der Auflagen für seismische Voruntersuchungen bei tiefen Geothermiebohrungen ist vom Bundesrat abgelehnt worden.

Die Landesregierung in Rheinland-Pfalz wollte für alle Bohrungen ab 1.000 Metern Teufe eine Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) vorschreiben. Vorgeschrieben sind solche Prüfungen bisher nur für Bohrungen in Naturschutzgebieten oder besonderen Schutzgebieten. Die SPD-Landesregierung von Rheinland-Pfalz plant nun ein Mediationsverfahren zur Zukunft der Geothermie in ihrem Bundesland.

Der Bundesverband Geothermie (GtV-BV) begrüßt diese Entscheidung, da Geothermiebohrungen somit nicht planfeststellungsbedürftig werden. (ag)

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