Der Geschäftsführer der Unterföhringer Geothermie-Gesellschaft, Peter Lohr, gibt nach 18 Jahren die Leitung des Unternehmens ab. Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, hat der bisherige technische Leiter Ulrich Huber die Aufgabe zum 1. April übernommen.
Die AFK-Geothermie GmbH baut ihr Wärmekapazitäten in diesem Jahr mit einer zweiten Tiefenbohrung aus. Das hat das interkommunale Unternehmen der drei Gemeinden Aschheim, Feldkirchen und Kirchheim (Landkreis München) in einer aktuellen Pressemitteilung bekanntgegeben.
Die erste Bohrung der „Amperland Thermalwärme“ hat ihre Endteufe erreicht. Knapp drei Monate nach dem Bohrbeginn auf dem Gelände im oberbayerischen Olching-Geiselbullach (Landkreis Fürstenfeldbruck) soll nun das Testprogramm beginnen.
Schon seit fast zwei Jahrzehnten gibt es Pläne, ein Tiefengeothermie-Projekt in Herrsching am Ammersee im oberbayerischen Landkreis Starnberg zu realisieren. Der vorgesehene Bohrplatz ist jedoch umstritten. Die Gemeinde Herrsching hat deshalb dem Betreiber eine neue Fläche angeboten.
Das interkommunale Geothermie-Projekt „Rhein-Pfalz“ der Städte Speyer und Schifferstadt kommt auf seiner schwierigen Standortsuche einen wichtigen Schritt voran. Nach dem großen Widerstand gegen die Errichtung von Bohrplatz und Heizwerk in Waldsee verhandelt die Projektgesellschaft jetzt mit dem Nachbarort Neuhofen.
Die Hoffnungen auf ein Tiefengeothermie-Projekt in der oberbayerischen Kreisstadt Weilheim sind wohl zum zweiten Mal geplatzt: Die Eavor GmbH, die aktuell über die bergrechtliche Aufsuchungserlaubnis nach Erdwärme im Raum Weilheim verfügt, erteilte der Stadt eine Absage.
Vulcan Energy hat die erste offizielle Bewilligung zur kommerziellen Gewinnung von Lithium erhalten. Die Genehmigung des Bergamts Rheinland-Pfalz ermöglicht es dem Unternehmen, Lithium im industriellen Maßstab im Lizenzgebiet Insheim zu gewinnen.
Vulcan Energy hat den offiziellen Spatenstich für den Bohrplatz Trappelberg gesetzt. Der Standort auf der Gemarkung Rohrbach bei Landau (Rheinland-Pfalz) ist nach Schleidberg der zweite neue Bohrplatz, den das Unternehmen im Rahmen seines Lionheart-Projekts errichtet.
Die Bohrarbeiten für das Tiefengeothermie-Projekt "Amperland Thermalwärme" im Münchner Umland kommen gut voran. Gut einen Monat nach dem Start hat der Meißel eine Tiefe von knapp 1800 Metern erreicht, wie der Münchner Merkur berichtet. Ende März soll das Ziel der ersten Bohrung erreicht sein.
Die Pilotseismik ist abgeschlossen, die Ausschreibung für die stadtweite 3D-Seismik läuft: Jetzt hat es in einer Anhörung im Wirtschaftsausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses einige Neuigkeiten zu den Tiefengeothermie-Plänen der deutschen Hauptstadt gegeben. Unter anderem sollen einige Probebohrungen gestrichen werden.