Erkundung & Analyse

31.07.2026

Erneuerbare Wärme Styrum GmbH erhält Förderbescheid

Oberhausen

Die Energieversorgung Oberhausen AG (evo) und die medl GmbH haben mit der Gründung der Erneuerbare Wärme Styrum GmbH (ews) einen weiteren Meilenstein auf dem Weg zur klimaneutralen Wärmeversorgung gesetzt. Ziel der neuen gemeinsamen Gesellschaft ist es, die Potenziale der Tiefengeothermie in der Grenzregion zwischen Oberhausen und Mülheim zu

24.07.2026

EVN startet im November Seismik-Messung

v.l.n.r.: EVN Projektleiter Gregor Götzl, EVN Vorstandsdirektor Stefan Stallinger, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf, EVN Vorstandsdirektor Stefan Szyszkowitz, EVN Wärme Geschäftsführer Alfred Freunschlag

Im Rahmen des Forschungsprogramms „GeoWärme Niederösterreich“ beginnt die EVN im November mit Seismik-Messungen im südlichen Wiener Becken. Ziel ist es, das geologische Potenzial für Tiefengeothermie zu erkunden und damit eine nachhaltige Wärmequelle für die Region zu erschließen.

07.07.2026

Ergebnisse der Seismik-Messungen „Westfälischer Hellweg“ vorgestellt

Vortragender und sitzende Zuhörende

Erdwärme bietet große Chancen für eine regionale und klimafreundliche Wärmeversorgung. Um das Potenzial dafür zu erkunden, hat der Geologische Dienst NRW (GD NRW) im Herbst 2025 entlang des historischen Westfälischen Hellweges Seismik-Messungen durchgeführt ( wir berichteten ). Die Ergebnisse wurden jetzt Kommunen und Stadtwerken vorgestellt.

29.06.2026

Forschungsbohrung Köln-Dellbrück: Jetzt wird gebohrt!

Bohrturm

Seit letzter Woche arbeitet sich der Bohrmeißel am Thurner Kamp in Köln-Dellbrück in die Tiefe. Bis zu 1.000 Meter tief erkundet die Forschungsbohrung des Geologischen Dienstes NRW (GD NRW) den Kölner Untergrund. Das Ziel ist herauszufinden, ob die rund 380 Millionen Jahre alten Kalksteinschichten unter Köln als geothermisches Reservoir geeignet

24.06.2026

Aufsuchungserlaubnis "Erdwärme Metropole Ruhr” vergeben

Landkarte mit markiertem Aufsuchungsfeld

Die Bezirksregierung Arnsberg hat die Aufsuchungserlaubnis „Erdwärme Metropole Ruhr“ vergeben. Das 1.640 Quadratkilometer große Aufsuchungsfeld erstreckt sich von Oberhausen bis Hamm in Nordrhein-Westfalen. Beteiligt an der Lizenz sind die Unternehmen E.ON Business Solutions Deutschland, DMT, Deutsche ErdWärme, Fernwärmeversorgung Niederrhein

29.05.2026

Start der Messkampagne GIGA-M verschoben

Vibro-Fahrzeuge der Seismik-Messkampagne

Im Rahmen des Forschungsprojekts GIGA-M (Großräumige Integrierte Gesamt-Analyse des tiefengeothermischen Potentials und seiner synergetischen Nutzung im Großraum München) beginnen im August 3D-Seismik-Messungen im Großraum München. Ziel ist es, bislang unerforschte Erdwärmepotenziale zu erkunden und die regionale Wärmewende voranzubringen.

27.05.2026

Stadtwerke Energie Jena-Pößneck GmbH darf nach Erdwärme im Boden suchen

Vogelperspektive auf die Stadt Jena

Im Großraum Jena dürfen die Stadtwerke nun nach Erdwärme im Untergrund suchen. Das Thüringer Landesamt für Umwelt, Bergbau und Naturschutz hat der Stadtwerke Energie Jena-Pößneck GmbH die Aufsuchungserlaubnis für das Feld „Geothermie Jena“ erteilt. Probebohrungen sind mit dieser Lizenz noch nicht möglich.

26.05.2026

Projekt „Erdwärme Franken“ plant 2D-Seismik für zweite Jahreshälfte 2026

Sitz der N-ERGIE in Nürnberg

Die N-ERGIE führt eine 2D-Seismik in der zweiten Jahreshälfte 2026 durch. In der Städten Nürnberg und Fürth sowie in den angrenzenden Landkreisen wird der Untergrund mit dem Projekt „Erdwärme Franken“ untersucht. Die Messungen werden rund vier bis fünf Wochen dauern. Ziel der Messungen ist es, das Potenzial für Erdwärme zu prüfen, für eine

15.05.2026

2D-Seismik in Oberschwaben startet im Oktober

Vibro-Truck in der Stadt mit Sicherheitspersonal

Das Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau (LGRB) startet eine 2D-Seismik-Messung in Oberschwaben. In den Landkreisen Biberach und Ravensburg wird im Rahmen des Projekts „2D‑Seismik in Oberschwaben“ der geologische Untergrund erkundet. Das Projekt ist ein Baustein der Wärmewende-Initiative des Landes und wurde vom Umweltministerium Baden