Molassebecken

Haus/Tengling

Unter der Gemeinde Taching lassen Voruntersuchungen Tiefengrundwasser mit einer Temperatur von 120 bis 130 °C erwarten. Dies soll energetisch genutzt werden. Der Hauptbetriebsplan für die Erstellung der Bohrungen wurde im Juli 2020 genehmigt.

Status
in Planung
Installierte elektrische Leistung in MW
8-9 (geplant)

Palling

In Allerding nördlich von Palling entsteht eine Kraft-Wärme-gekoppelte Geothermieanlage. Der Beginn der Bohrungen ist für das zweite Quartal 2021 vorgesehen.

Status
in Planung
Installierte thermische Leistung in MW
100 (geplant)
Installierte elektrische Leistung in MW
14 (geplant)

Rupertiwinkel

Bohrung im Projekt Rupertiwinkel

Im ostbayerischen Landkreis Traunstein plant der japanische Mischkonzern Marubeni, auf kommunaler Ebene wohlwollend unterstützt von den Gemeinden Kirchanschöring und Laufen, ein interkommunales Geothermieprojekt. Mehrfach wechselten zuvor die beteiligten Investoren, doch nun sollen 2020 die Bohrungen beginnen. Im Fokus steht die geothermische Stromerzeugung, aber auch eine ergiebige Wärmeauskopplung ist zu erwarten.

Status
in Planung

Traunstein

Südlich des Geothermiestandortes Traunreut soll ein zweites Geothermiekraftwerk im Landkreis Traunstein entstehen. Aus den Bohrungen soll Wärme für die Stromerzeugung gewonnen werden. Eine Wärmenutzung ist bisher nicht geplant.

Status
in Planung
Installierte elektrische Leistung in MW
12 (geplant)

Holzkirchen

Geothermie Holzkirchen

Die Geothermieanlage Holzkirchen wurde im Dezember 2018 in Betrieb genommen und versorgt seitdem die Bürger der Gemeinde Holzkirchen mit klimafreundlicher Fernwärme. Seit Juli 2019 liefert die Anlage nun zusätzlich auch elektrische Energie, indem die integrierte ORC-Anlage des Herstellers Turboden aus dem heißen Thermalwasser Strom produziert.

Status
in Betrieb
Installierte thermische Leistung in MW
21
Installierte elektrische Leistung in MW
3,4

München Heizkraftwerk-Süd

Umbau des Energiestandortes in München Sendling

In der Schäftlarnstraße am Heizkraftwerk Süd in München soll die größte innerstädtische Geothermieanlage Europas stehen. Mittels klimafreundlicher Fernwärme wollen die Stadtwerke München rund 80.000 Münchnerinnen und Münchner versorgen.

Status
in der Entwicklung

München Freiham

Die Geothermieanlage Freiham deckt seit Herbst 2016 die Grundlast des Wärmebedarfs im neu entstehenden Stadtteil Freiham sowie in benachbarten Gebieten im Münchner Westen.

Status
in Betrieb
Installierte thermische Leistung in MW
12

Dorfen

Bohrturm Geothermieprojekt Dorfen

Die Erdwärme Isar entwickelte südlich von München in der Gemeinde Icking im Aufsuchungsfeld Höhenrain das Geothermieprojekt Dorfen mit drei Förder- und zwei Injektionsbohrungen. Im Dezember 2018 erwies sich die Schüttung in der ersten Bohrung (Th1) jedoch als nicht ausreichend. Das Projket wurde daraufhin abgebrochen.

Status
beendet

Waldkraiburg

Mit dem Geothermieprojekt in Waldkraiburg haben die Stadtwerke ein neues Kapitel einer regenerativen, sicheren, nahezu unerschöpflichen und sauberen Wärmeversorgung in der oberbayerischen Stadt aufgeschlagen.

Status
in Betrieb
Installierte thermische Leistung in MW
14

Grünwald

Geothermieanlage Grünwald

In Oberhaching-Laufzorn, einige Kilometer südlich von München, hat die Gemeinde Grünwald ein Geothermieprojekt mit zwei Bohrungen realisiert, um Wärme zu gewinnen und Strom zu erzeugen. Die Dublette wurde hier auf über 4.000 Meter abgeteuft. Innovativ ist vor allem der Wärmeverbund mit dem Nachbarprojekt in Unterhaching, der erstmals eine geothermische Spitzenlastabdeckung und Redundanz ermöglicht.

Status
in Betrieb
Installierte thermische Leistung in MW
40
Installierte elektrische Leistung in MW
3,5
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