Badenova und Herrenknecht starten gemeinsam das Geothermieprojekt Erdwärme Breisgau bei Freiburg. Das Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau hat vergangene Woche den Hauptbetriebsplan genehmigt und somit einen wichtigen rechtlichen Schritt für das Vorhaben freigegeben. Nach der Genehmigung sollen ab Herbst 2026 die Vorbereitungen für
Die Innovative Energie für Pullach GmbH (IEP) baut für 80 Millionen Euro eine zweite Geothermie-Bohrstelle im Forstenrieder Park. Ab August soll eine circa vier bis fünf Kilometer Tiefe Bohrung erfolgen.
Zu fast 300 Mikrobeben ist es laut der Facebookseite „Erdbeben in Deutschland“ am Wochenende in Oberhaching gekommen. Vermutet wird ein Zusammenhang mit dem Geothermie-Projekt Laufzorn II. Alle Ereignisse lagen aber „ weit unter der Fühlbarkeitsschwelle“, teilte das Geophysikalische Observatorium der Ludwig-Maximilians-Universität München mit.
Die Bohrarbeiten für das Geothermie-Projekt in Prenzlau sind erfolgreich abgeschlossen worden. Die Ergebnisse der Tests bestätigten in etwa die Planungen und Erwartungen. Die Inbetriebnahme der neuen Wärmeversorgung ist für die Heizperiode 2027/28 geplant.
Das Geothermie-Projekt der Stadtwerke Prenzlau hat einen Meilenstein erreicht: In knapp 1000 Metern Tiefe wurde die Bohrung jetzt fündig. Ein Testbetrieb soll noch in diesem Jahr beginnen. Die Fertigstellung des Projekts ist für das Jahr 2027 geplant, berichtet der Bundesverband Geothermie.
Im kommenden Jahr plant die AFK-Geothermie GmbH eine zweite Tiefenbohrung, die den Geothermieanteil auf bis zu 95 % steigern und rund 1.200 weitere Haushalte und Betriebe versorgen soll.
Am Bohrplatz in Neuruppin (Brandenburg) konnte die Fündigkeit der ersten Bohrung gefeiert werden. Seit Juni wurde an der rund zwei Kilometer tiefen Bohrung gearbeitet, aus der nun etwa 70 Grad Celsius heißes Wasser gefördert werden kann. Mit Fertigstellung sollen 76 Gigawattstunden pro Jahr gewonnen und 20.000 Haushalte mit Wärme versorgt werden
Nach nicht einmal sechs Monaten Bohrzeit war am 5. September die letzte Schicht auf dem Bohrplatz in Polling. Über 50 Firmen aus der Region, aber auch aus vielen Ländern Europas waren an den Bau- und Bohrarbeiten zu dem Geothermieprojekt beteiligt. Mit Abschluss der Testarbeiten zu der dauerhaften Produktivität der zweiten Bohrung und den Arbeiten
Weniger als zwei Monate nach dem Bohrbeginn am Gründonnerstag konnte auf dem Bohrplatz der Erdwärme Inn GmbH & Co. KG in Polling bei Mühldorf am Inn die Fündigkeit der ersten Bohrung gefeiert werden. In einer Tiefe von rund 2.700 Metern und einer Bohrlochlänge von 3.700 Metern wurde mit dem Oberjura der Zielhorizont erreicht. Die anschließenden