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Projekte Tiefe Geothermie

in der Entwicklung

Das Projekt Altdorf in Bayern befindet sich auf einer geothermischen Anomalie, die den bisher höchsten bekannten geothermischen Gradienten in Deutschland aufweist.

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1
14,4
in Betrieb

Das Geothermieprojekt in Altheim in Oberösterreich ist das erste Kraftwerk im Molassebecken, das Strom aus Tiefengeothermie produziert. Die Heizanlage läuft bereits seit dem Jahr 2001.

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27
in Betrieb

Die Bemühungen der Gemeinden Aschheim, Feldkirch und Kirchheim um regionale Energieautonomie und der Förderung regionaler Wirtschaftskreisläufe wurden im Herbst 2005 in einem konkreten Konzept umgesetzt. Im Oktober desselben Jahres erteilte das Bayerische Wirtschaftsministerium die Genehmigung zur Aufsuchung von Erdwärme im Erlaubnisfeld Ascaim.

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0,55
5,5
in Betrieb

Bei Bohrungen nach Mineralwasser traf der Coca-Cola-Konzern 1979 auf heißes Tiefengrundwasser. Weitere Bohrungen, mit dem Ziel der geothermischen Nutzung, wurden 1983 und 1984/85 niedergebracht. Mit den ersten Zirkulationsversuchen konnte 115 Grad Celsius heißes Wasser mit 15 Liter pro Sekunde zutage gefördert werden. Mittlerweile wird in Bruchsal mit einer Kalina-Anlage Strom produziert.

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Das badische Brühl befindet sich südlich von Mannheim. Das dort in der Entwicklung befindliche Geothermieprojekt wurde bereits 2006 angestoßen.  Die erste Bohrung ist bereits abgeteuft und fündig.

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in der Entwicklung

Die Erdwärme Isar setzt südlich von München in der Gemeinde Icking im Aufsuchungsfeld Höhenrain das Geothermieprojekt Dorfen mit drei Förder- und zwei Injektionsbohrungen um. In der Energiezentrale soll daraus Strom erzeugt werden.

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5,5
in Betrieb

Das Tiefengeothermie-Kraftwerk im oberbayrischen Dürrnhaar ist seit Dezember 2012 fertiggestellt. Im Herbst 2016 haben die Stadtwerke München die Anlage übernommen.

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34
in Betrieb

Das britische Unternehmen Texaco stieß im Jahre 1983 bei der Suche nach Mineralöl auf heißes Wasser und legte so den Grundstein für den heutigen Erfolg der geothermischen Nutzung in Erding.

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ca. 15
in Betrieb

Um die Einwohner von Garching nachhaltig umweltschonender und kostengünstiger mit Wärme zu versorgen, setzte die EWG auf ein Energiekonzept, das auf Geothermie und Biomasse basiert. Ziel war es, die gesamte Stadt mit nahezu 100-prozentiger regenerativer Wärmeenergie zu beliefern. Jedoch musste aufgrund derzeit ungünstiger wirtschaftlicher Gegebenheiten die Realisierung der Wärmegewinnung aus Biomasse auf unbestimmte Zeit verschoben werden. Heute legt die EWG großen Wert auf eine verstärkte Wärmenutzung aus Geothermie und treibt den Ausbau des Fernwärmenetzes weiter voran.

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in der Entwicklung

Zwischen Geretsried und Wolfratshausen bei Gelting, circa 30 Kilometer südlich von München, wurde 2013 die bis dahin tiefste Geothermiebohrung Europas abgeteuft. Mitte August musste der Projektentwickler einen herben Rückschlag einstecken. In der Endteufe der Bohrung wurde nahezu kein Tiefengrundwasser gefunden. Die Überlegung ist mit einem Sidetrack das Projekt zum Erfolg zu bringen.

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