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IGC 2014 - Frühbucherrabatt nur noch bis Ende der Woche

13. März 2014
Zum 10. Mal findet in Freiburg vom 14. bis zum 16. Mai die Internationale Geothermiekonferenz statt. Bei einer Anmeldung bis zum 16. März kann noch der Frühbucherrabbat von 10 Prozent auf alle Teilnehmerpreise in Anspruch genommen werden.

Die diesjährigen Programmschwerpunkte sind Thermalwasserkreislauf, Prozesse in Karbonat-Reservoiren, Direktvermarktung von geothermischem Strom, Upscaling von Geothermieanlagen, Absicherung des Fündigkeitsrisikos und das neue EEG.   (ed)

Zusätzlich wird in Kooperation mit TRION (trinationales Energie-Netzwerk) das deutsch-franzöische Oberrhein-Forum inklusive der Besichtigung der Geothermie-anlage in Riehen angeboten. Abgerundet wird das Programm durch die Exkursion am letzten Tag zu den Geothermiekraftwerken in Landau und Insheim. Gute Netzwerkmöglichkeiten bietet das attraktive Rahmenprogramm mit der Opening Lounge und dem Business Dinner.
 
Folgende Redner haben unter anderem zusagt:
  • Prof. Volkmar Neubert, Institut für Materialprüfung und Werkstofftechnik
  • Dr. Christian Hecht, SWM Services
  • Prof. Hans Machel, University of Alberta
  • Juan Garcia, Calpine
  • Prof. Gülden Gökçen, Izmir Institute of Technoloy
  • Philippe Niyongabo, African Union Commission
  • Björn Maier, EnBW Energie Baden-Württemberg
  • Cornelia Viertl, Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
  • Christian Oeser, Ministère de l'Ecologie, du  Développement Durable et de l'Energie
  • Bernd Frieg, NAGRA
  • Dr. Jörg Reichert, Deutsche Rohstoff AG
  • Dr. Ralph Baasch, Gemeinde Pullach
Das komplette Konferenzprogramm steht unter www.geothermiekonferenz.de zur Verfügung. Dort findet man auch alle weitere Informationen zur IGC 2014. 

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3 | 2019
Die Geothermie gehört zu den erneuerbaren Technologien, die klimaschädliches Kohlendioxid (CO2) vermeiden und einsparen. Als regenerative Energie ist sie ein wichtiger Teil der global erforderlichen Maßnahmen, um den Klimawandel zu begrenzen. Vor allem die Anlagen in Mitteleuropa sind hier vorbildlich, sie führen das geförderte Tiefengrundwasser nach der Entwärmung wieder zurück ins unterirdische Reservoir. Die mitgeförderten Gase – meist CO2 –werden zusammen mit dem Tiefengrundwasser wieder reinjiziert. In Bayern gibt es in Traunreut eine Anlage, die als Forschungsprojekt sogar zusätzliches CO2 in den Untergrund bringt. Weitere CO2-Vermeidungs-Projekte sind weltweit in der Entwicklung. In dieser Ausgabe von „Thema im Fokus“ wollen wir Ihnen einige davon präsentieren. ... mehr

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