Seit letzter Woche arbeitet sich der Bohrmeißel am Thurner Kamp in Köln-Dellbrück in die Tiefe. Bis zu 1.000 Meter tief erkundet die Forschungsbohrung des Geologischen Dienstes NRW (GD NRW) den Kölner Untergrund. Das Ziel ist herauszufinden, ob die rund 380 Millionen Jahre alten Kalksteinschichten unter Köln als geothermisches Reservoir geeignet
Über Neuigkeiten zur geplanten Forschungsbohrung des Landes informierte der Geologische Dienst NRW (GD NRW) am Dienstagabend in Münster den Ausschuss Umweltschutz, Klimaschutz und Bauwesen. Nach umfangreicher Datenanalyse hat der GD NRW in Abstimmung mit der Stadt für die im Jahr 2027 geplante Forschungsbohrung nun einen Bohrplatz im Südosten von
Der Geologische Dienst Nordrhein-Westfalen (GD NRW) plant für das Jahr 2027 eine mehr als 1.000 Meter tiefe Forschungsbohrung in Münster. Das Projekt ist Teil des „Masterplans Geothermie NRW“. Geklärt werden soll, ob sich in den Kalksteinschichten unter Münster ein ausreichend nutzbares geothermisches Reservoir verbirgt.
Noch im ersten Quartal 2026 sollen die Arbeiten für einen Bohrplatz im Kölner Stadtteil Dellbrück beginnen. Geplant ist eine bis zu 1.000 Meter tiefe Forschungsbohrung, mit der der Geologische Dienst NRW Erkenntnisse über die Eignung der devonischen Kalksteine als geothermisches Reservoir gewinnen möchte.
Im Zuge seines Masterplans Geothermie plant das Land NRW derzeit eine bis zu 2.000 Meter tiefe Forschungsbohrung. Jetzt beginnt ein Wettbewerbsverfahren, damit aus der Forschungsbohrung, die vom Land NRW finanziert wird, am Ende auch ein konkretes Geothermie-Projekt wird. Eine Informationsveranstaltung gibt es dazu am 12. September 2025.
Auf der Suche nach einer tiefengeothermischen Wärmequelle hat sich in Krefeld ein Bohrmeißel 73 Tage und Nächte lang ununterbrochen in den Untergrund vorgearbeitet. Die Erkenntnisse aus der insgesamt 957 Meter tiefen Bohrung sind äußerst vielversprechend. Während die Bohrkerne der mehr als 340 Mio. Jahre alten Kalksteine noch ausgewertet werden
Im Rahmen des Masterplans Geothermie NRW startet der Geologische Dienst Nordrhein-Westfalen (GD NRW) Ende 2025 eine wissenschaftliche Bohrung im Kölner Stadtteil Dellbrück. Die Forschungsbohrung soll auf dem ehemaligen Ascheplatz am Thurner Kamp, einem derzeit nicht genutzten Gelände, durchgeführt werden. Ziel ist es, Gesteinsschichten in 600 bis 1
Seit dem Aufbau des 28 Tonnen schweren Bohrgerätes hat der Krefelder Stadtteil Kempener Feld für die nächsten zwei Monate ein neues Wahrzeichen: einen Bohrturm mit einer Höhe von knapp 17 Metern. Dieser steht an der Girmesgath, auf dem Parkplatz hinter dem Stadthaus. Mit seiner Hilfe wird der Untergrund bis maximal 1.000 Meter Tiefe erkundet. Die
Im Rahmen eines umfangreichen Explorations- und Bohrprogramms plant der Geologische Dienst NRW eine Forschungsbohrung am Standort Krefeld. Die dabei gewonnenen Ergebnisse werden repräsentativ für den gesamten Untergrund der Region sein und sind somit von großer Bedeutung für die umliegenden Gemeinden und Kommunen.
Die Untersuchungen sollen im Rahmen eines auf fünf Jahre angelegten Explorations- und Bohrprogramms stattfinden. Entsprechende Unternehmen sind aufgerufen sich zu bewerben.