Die internationale Fachmesse GeoTHERM, die am 26./27. Februar 2026 im baden-württembergischen Offenburg stattfindet, wirft ihre Schatten voraus. Die Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geotechnologien stellt an einem eigenen Stand ihre anwendungsnahe Forschung vor und will damit der Branche zusätzliche Dynamik verleihen.
Der Deutsche Geothermiekongress beginnt am Dienstag, 18. November, in Frankfurt am Main. Als Hauptwissenschaftspartner beteiligt sich die Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geotechnologien IEG. Deren Expertinnen und Experten gestalten den Kongress in zahlreichen Workshops, Sessions und Keynotes mit.
Am 1. September 2025 startet die Amtsperiode des deutschen Expertenrates für Klimafragen. Diesem Expertenrat gehört auch Prof. Dr. Dr. Tanja Kneiske an. Sie ist Scientific Manager für Integrierte Energieinfrastrukturen bei der Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geotechnologien IEG in Cottbus.
Das neue Reallabor der Fraunhofer IEG soll neue Optionen für eine zukunftsweisende Wärmeversorgung im Rheinischen Revier eröffnen. Ziel des Labors ist es, Kommunen und Wirtschaft den Zugang zu Geothermie-Know-How zu ermöglichen und den Strukturwandel vom Kohle- zum Wärmebergbau zu begleiten. Das Projekt erhält vom Bund und Land rund 52 Millionen
Wie lässt sich die Erdwärme tief unter Weisweiler zur Energiegewinnung nutzen? Der Antwort wollen die Fachleute jetzt wieder ein Stück näherkommen: Seit Freitag wird vor dem Kraftwerk eine 500-Meter-Bohrung niedergebracht, die zweite Bohrung innerhalb weniger Monate. Sie wird das Wissen über den Untergrund und seine Eignung für die tiefe Geothermie
Wärme aus Grubenwasser soll ein Bochumer Industriegebiet mit Wärme und Kälte versorgen. Vor einem Jahr wurde die zweite Bohrung erfolgreich abgeteuft. Heute, am Donnerstag, den 16.3. haben die zweiwöchigen Pumptests begonnen. Dann wird sich zeigen, ob Temperatur und Menge des Grubenwassers ausreichen.
Der Regierungsrat Zürichs wird in den kommenden zwei Jahren den weiteren Einsatz der Tiefengeothermie im Kanton prüfen. Laut Bericht des SRF ziehen die Schweizer hierfür unter anderem die sogenannte Plasma-Puls-Technologie in Betracht. Die Methode, bei der Gestein mittels Hochspannungsimpulsen „kontaktlos“ abgetragen werden soll, wird derzeit unter
Die Wuppertaler Stadtwerke GmbH (WSW) haben sich im letzten Jahr Klimaneutralität bis zum Jahr 2035 und die Dekarbonisierung von Energieerzeugung und ÖPNV in Wuppertal als strategische Ziele gesetzt.
Seit Sommer 2021 begrüßt die Fraunhofer IEG am Cottbusser Standort David Bruhn als neuen Leiter des Competence Centers „Global Georessources“. Durch die Expertise und jahrelange Forschung des Diplom-Geologen in den Bereichen der tiefen Geothermie und der geologischen Speicher sollen sowohl die deutschlandweite als auch die internationale Vernetzung
Ein Forschungsteam der Fraunhofer-Gesellschaft hat einen Teststand entwickelt, der eine Simulation der Bedingungen in mehreren Tausend Metern Tiefe erlaubt. Die Analyse der Daten hilft, Bohrungen schon bei der Planung zu optimieren, neuartige Bohrtools zu testen und ökonomische Risiken zu minimieren.