Urach will im Herbst das Geothermieprojekt fortsetzen

24.06.2020 | Erkundung & Analyse | Jochen Schneider
Geothermiebohrung in Bayern

Wie der SWR mitteilt will Bad Urach im November mit den Arbeiten für den Sidetrack aus den bestehenden Bohrungen beginnen.

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Nach SWR Informationen soll für die Arbeiten von November bis März ein 12 Meter hoher Bohrturm aufgestellt werden. Um die 40 Tonnen schwere Anlage wird eine sechs Meter hohe Schallschutzwand errichtet, wie die Stadtverwaltung mitteilt.

Aus den bestehenden Bohrungen des HDR-Projektes in Urach soll ein Sidetrack erstellt werden, um 57 Gard Celsius heißes Thermalwasser zur erschließen. Die Projektkosten belaufen sich auf ca. zwei Milionen Euro, von dem ein Viertel das Land Baden-Württemberg trägt.

Quelle:

SWR

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