Jubiläum bei der Geothermie-Allianz Bayern (GAB): Zum 10. Wissenstransfer kamen rund 100 Gäste ins Zentrum für Energie und Innovation (ZEI) am Forschungscampus Garching bei München. Die hohe Zahl der Teilnehmenden (50 weitere verfolgten die Veranstaltung online) verdeutlicht die wachsende Bedeutung der Tiefengeothermie.
Im Rahmen eines Forschungsprojektes der Geothermie-Allianz-Bayern (GAB) untersucht das GeoZentrum Nordbayern der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) den geologischen Aufbau im Untergrund von Franken. Aktuell finden diesbezüglich gravimetrische Messungen statt, welche die gewonnenen Erkenntnisse bisheriger Untersuchungen ausbauen sollen.
Das Programm für den sechsten „Wissenstransfer Geothermie“ der Geothermie-Allianz Bayern (GAB) ist nun finalisiert und auf der GAB-Webseite veröffentlicht. Dabei soll die Veranstaltung den offenen Austausch zwischen der Wissenschaft und Praxis in Bayern ermöglichen.
Der bayerische Staatsminister für Wissenschaft Bernd Sibler setzt mit "Gezielter Investition in unser aller Zukunft“ die Förderung der Geothermie-Allianz Bayern bis 2025 mit bis zu 8,5 Millionen Euro fort.
Wie kann ein umfassendes Monitoring einer tiefen Geothermiebohrung auch nach Abschluss der Bohrarbeiten und während des Betriebs erfolgen? Mit dieser Thematik beschäftigen sich Wissenschaftler*innen der Geothermie-Allianz Bayern. Felix Schölderle vom Lehrstuhl für Hydrogeologie der Technischen Universität München wird im Webinar Blickpunkt
Wissenschaftler*innen der Geothermie-Allianz Bayern haben untersucht, welche Parameter sich wie auf das untertägige geothermische Potenzial im süddeutschen Molassebecken auswirken. Dr. Kai Zosseder von der TU München wird einige Ergebnisse der sogenannten petrophysikalischen Reservoircharakterisierung im Webinar Blickpunkt Geothermie am Freitag
Wie hoch ist das technisch und wirtschaftlich erschließbare Geothermiepotenzial in Deutschland? Dazu haben der Lehrstuhl für Energiesysteme der TU München und die Geothermie-Allianz Bayern eine Studie erstellt. Christopher Schifflechner präsentierte die Ergebnisse am 17. April in der Webinar-Reihe „Blickpunkt Geothermie“.
Das GeoZentrum Nordbayern (GZN) stellt zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Post-Doc-Mitarbeiter für die Mitwirkung beim Projekt "Störungsinventar N-Bayern" ein. Standort der Post-Doc-Stelle ist Erlangen, das zu untersuchende Gebiet befindet sich in Nordbayern.
Die Lehre an der Technischen Universität München wird seit Beginn diesen Monats durch eine neue Professur für Geothermische Energiesysteme ergänzt. Prof. Dr. Michael Drews, ehemaliger wissenschaftlicher Mitarbeiter des GeoZentrums Nordbayern (GZN) und Mitglied der Geothermie Allianz Bayern (GAB) wurde auf die Professur berufen.