Der hessische Ministerpräsident Boris Rhein und Frankfurts Oberbürgermeister Mike Josef haben gemeinsam mit Vertretern von Vulcan Energy den symbolischen ersten Spatenstich für die Zentrale Lithiumanlage im Industriepark Frankfurt-Höchst gesetzt.
Vulcan Energy hat die erste offizielle Bewilligung zur kommerziellen Gewinnung von Lithium erhalten. Die Genehmigung des Bergamts Rheinland-Pfalz ermöglicht es dem Unternehmen, Lithium im industriellen Maßstab im Lizenzgebiet Insheim zu gewinnen.
Vulcan Energy hat den offiziellen Spatenstich für den Bohrplatz Trappelberg gesetzt. Der Standort auf der Gemarkung Rohrbach bei Landau (Rheinland-Pfalz) ist nach Schleidberg der zweite neue Bohrplatz, den das Unternehmen im Rahmen seines Lionheart-Projekts errichtet.
Am Standort Schleidberg, zwischen den bestehenden Geothermie-Standorten Insheim und Landau gelegen, hat Vulcan Energy im Mai 2025 mit der Umsetzung der ersten Phase des „Lionheart“-Projekts begonnen. Nach den Erkenntnissen über Temperatur und Lithiumgehalt stellen das Unternehmen nun auch die Werte für die Fließrate zufrieden.
Die Arverne Group hat über ihre Tochtergesellschaft Lithium de France mit den Bohrarbeiten für die Gewinnung von Erdwärme und Lithium am Standort Schwabwiller im Elsass begonnen. Die Bohrungen sind bis in eine Tiefe von etwa 2400 Metern geplant und sollen voraussichtlich bis zur Jahresmitte 2026 abgeschlossen werden.
Das Lithium- und Geothermie-Projekt des australischen Unternehmens Vulcan Energy im Oberrheingraben wird zur ersten Investition des neuen deutschen Rohstofffonds: Bis zu 150 Millionen Euro steckt die Bundesregierung in die Umsetzung des "Lionheart"-Projekts. Mit dem Finanzierungspaket in Höhe von insgesamt 2,2 Milliarden Euro kann das Unternehmen
Die Genehmigungsunterlagen für den Bau und Betrieb einer Lithium-Anlage im industriellen Maßstab hat Regierungspräsident Prof. Dr. Jan Hilligardt jetzt offiziell im Industriepark Höchst an die Geschäftsführer der Vulcan Energie Ressourcen GmbH, Thorsten Weimann und Carsten Bach, übergeben.
Im Rahmen der 18. GeoTHERM in Offenburg wurde der Ruggero Bertani European Geothermal Innovation Award 2025 an die EnBW Energie Baden-Württemberg AG für ihr Projekt CASCADE verliehen. Das Projekt bringt einen einem innovativen Ansatz zur nachhaltigen Lithiumgewinnung aus geothermischen Solen zum Einsatz.
Der Chemiekonzern BASF kann bereits ab Februar mit Untersuchungen für ein Tiefengeothermie-Projekt beginnen. Das hat der Stadtrat in Ludwigshafen am Montag nach stundenlanger Debatte, aber letztlich doch einstimmig entschieden, wie der SWR berichtet.
Es ist ein ehrgeiziges Projekt, das mehrere Millionen Euro kostet und mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen soll: Die BASF will mit Erdwärme ihren CO2-Ausstoß deutlich verringern und die Firma Vulcan will aus dem heißem Wasser aus der Erde unter der BASF den Rohstoff Lithium gewinnen. Schließlich sollen noch tausende Haushalte mit grüner