Das Geothermie-Projekt in Thüringens Landeshauptstadt Erfurt kommt im neuen Jahr in Fahrt. Begleitet von einem Team der TU Bergakademie Freiberg soll im ersten Halbjahr 2026 eine belastbare Datengrundlage für spätere Tiefbohrungen geschaffen werden. Zum Einsatz kommt dabei ein neuartiges, weiterentwickeltes 3D-Seismik-Verfahren.
Bis zum 21. Juli können Stellungnahmen zum Gesetzentwurf eingereicht werden. Der Bundesverband Geothermie hat bereits Stellung genommen, begrüßt das Gesetz, sieht aber auch Verbesserungsbedarf.
Im Auftrag der Wärmewerk Wörth GmbH startet das polnische Unternehmen Geofizyka Torun am kommenden Montag, 10. Februar, im Stadtgebiet von Wörth (Rheinland-Pfalz) sowie in den Gemeindegebieten von Hagenbach, Jockgrim und Kandel mit einer 3D-Seismik.
Thüringens Hauptstadt Erfurt setzt bei der Fernwärmeversorgung künftig auf Tiefengeothermie. Wie die Stadtwerke Erfurt bekanntgegeben haben, sollen seismische Messungen in der zweiten Jahreshälfte in großen Teilen des Stadtgebiets erfolgen. Die entsprechenden Genehmigungsunterlagen hat die SWE Energie GmbH beim Thüringer Bergamt eingereicht.
Die Badenova-Tochter badenovaWärmeplus untersucht schon länger den Untergrund im Breisgau auf seine Tauglichkeit für die Geothermie-Nutzung. Nun hat man ein voraussichtlich geeignetes Reservoir für Thermalwasser gefunden. Der künftige Geothermie-Standort im Breisgau liegt vor allem unter der Gemarkung Hartheim, in Teilen aber auch unter Bad
Gemeinsam mit der Technischen Universität München (TUM) sowie mehreren Landkreisen und Gemeinden in der Region möchten die Stadtwerke München (SWM) untersuchen, wie das geothermische Potenzial im Raum München besser genutzt werden könne. Das dafür ins Leben gerufene Projekt „GIGA-M“ soll hierbei die gewonnenen Potenziale einzelner Förderanlagen
Die Stadtwerke Münster führen im Winter 2024 detaillierte 3D-Seismik-Messungen durch, um Geothermie-Potenziale im Stadtgebiet zu erfassen. Das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt das Modellprojekt mit 5,7 Millionen Euro. Ministerin Neubaur: Stadt und Stadtwerke Münster treiben die Wärmewende mutig voran, das hat Modellcharakter für NRW.
Die Vulcan Energie Ressourcen GmbH beginnt voraussichtlich im Herbst mit der Durchführung einer 3D-Seismik rund um die Stadt Frankenthal im Rhein-Pfalz-Kreis. Laut Die Rheinpfalz ist das Ziel das Auffinden möglicher Bohrpunkte für Geothermie-Anlagen und den Lithiumabbau.
Die Wärmeverbund Riehen AG (WVR AG) will mit dem Projekt «geo2riehen» seine bestehende Geothermieanlage in Riehen erweitern. Ziel ist es, mehr Wärme regional fördern zu können. Anfangs 2022 wurde deshalb gemeinsam mit IWB (Industrielle Werke Basel) der Untergrund im Raum Riehen und Basel geophysikalisch untersucht. Nach intensiven Monaten der
In einem knapp 7.000 Hektar großen Gebiet zwischen Mannheim, Brühl, Ketsch, Schwetzingen, Plankstadt, Heidelberg und Oftersheim hat die GeoHardt GmbH den tiefen Untergrund mittels Vibrationsmessungen untersucht. Bis im Spätsommer soll dann ein dreidimensionales Bild Erkenntnisse über die Geologie und mögliche Bohrziele für die Tiefengeothermie