Laut stadt+werk prüfen derzeit das Unternehmen Deutsche ErdWärme und die Stadtwerke Kaiserslautern (SWK), ob Geothermie künftig zur Wärmeversorgung der Stadt Kaiserslautern beitragen kann. Dafür werden die Daten der vergangenen 3D-Seismik ausgewertet.
Die Stadtwerke Erfurt haben eine der bislang größten geophysikalischen Untersuchungen in Thüringen im März gestartet. Ziel der 3D-Seismik ist es ein dreidimensionales Abbild des geologischen Untergrundes bis in etwa 7.000 Metern Tiefe zu erstellen. Mit dem Voranschreiten der Seismik-Messung konkretisiert sich das Vorhaben für die klimafreundliche
Die Untersuchungen für Tiefengeothermie im Auftrag der Stadtwerke Münster sorgten Ende 2024 für großes Aufsehen in der Stadt. Rund 500 Terrabyte an Rohdaten kamen bei der 3D-Seismik zusammen – das entspricht etwa 125 Millionen Fotos auf einem Smartphone. Die Ergebnisse haben die Stadtwerke Münster nun vorgestellt.
Die Stadtwerke Erfurt beginnen am 23. März 2026 mit ihrer 3D-Seismik. Mit dieser Kampagne, die voraussichtlich bis Ende Mai andauern wird, wird das geothermische Potenzial im tiefen Untergrund unter der Thüringer Landeshauptstadt untersucht.
Das Geothermie-Projekt in Thüringens Landeshauptstadt Erfurt kommt im neuen Jahr in Fahrt. Begleitet von einem Team der TU Bergakademie Freiberg soll im ersten Halbjahr 2026 eine belastbare Datengrundlage für spätere Tiefbohrungen geschaffen werden. Zum Einsatz kommt dabei ein neuartiges, weiterentwickeltes 3D-Seismik-Verfahren.
Bis zum 21. Juli können Stellungnahmen zum Gesetzentwurf eingereicht werden. Der Bundesverband Geothermie hat bereits Stellung genommen, begrüßt das Gesetz, sieht aber auch Verbesserungsbedarf.
Im Auftrag der Wärmewerk Wörth GmbH startet das polnische Unternehmen Geofizyka Torun am kommenden Montag, 10. Februar, im Stadtgebiet von Wörth (Rheinland-Pfalz) sowie in den Gemeindegebieten von Hagenbach, Jockgrim und Kandel mit einer 3D-Seismik.
Thüringens Hauptstadt Erfurt setzt bei der Fernwärmeversorgung künftig auf Tiefengeothermie. Wie die Stadtwerke Erfurt bekanntgegeben haben, sollen seismische Messungen in der zweiten Jahreshälfte in großen Teilen des Stadtgebiets erfolgen. Die entsprechenden Genehmigungsunterlagen hat die SWE Energie GmbH beim Thüringer Bergamt eingereicht.
Die Badenova-Tochter badenovaWärmeplus untersucht schon länger den Untergrund im Breisgau auf seine Tauglichkeit für die Geothermie-Nutzung. Nun hat man ein voraussichtlich geeignetes Reservoir für Thermalwasser gefunden. Der künftige Geothermie-Standort im Breisgau liegt vor allem unter der Gemarkung Hartheim, in Teilen aber auch unter Bad
Gemeinsam mit der Technischen Universität München (TUM) sowie mehreren Landkreisen und Gemeinden in der Region möchten die Stadtwerke München (SWM) untersuchen, wie das geothermische Potenzial im Raum München besser genutzt werden könne. Das dafür ins Leben gerufene Projekt „GIGA-M“ soll hierbei die gewonnenen Potenziale einzelner Förderanlagen