Die Bohrungen soll im Sommer 2009 beginnen, nach drei Monaten soll schließlich die Endteufe von 3.200 Metern erreicht sein. Mit den Bohrungen will das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich (EWZ) abklären, ob unter dem Triemli nutzbare Wärmequellen liegen. Das heisse Wasser würde zur Wärmeversorgung für das neue Stadtspital und eine Siedlung der Genossenschaft Sonnengarten dienen. Der Versuchsbetrieb soll auch über die geologischen Verhältnisse in Zürichs Untergrund aufklären und Aufschlüsse für weitere Bohrungen geben.