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Hydrogeothermie

12.11.2007

In Bruchsal im Landkreis Karlsruhe wird voraussichtlich im Herbst 2008 das erste Geothermiekraftwerk Baden-Württembergs fertig gestellt sein. Johannes Schopp, technischer Geschäftsführer der Energie- und Wasserversorgung Bruchsal GmbH (ewb) gab bekannt, dass das Kraftwerk mit einer Kalina-Anlage betrieben wird und ca. 550 Kilowatt elektrische sowie zusätzlich zwei Megawatt thermische Leistung bereitstellen soll. Der Strom fließt ins Netz und die Wärme soll zum großen Teil ortsnah in der Kaserne der Bereitschaftspolizei Bruchsal genutzt werden.

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15.10.2007

In Unterhaching bei München ist der erfolgreiche Startschuss für die Inbetriebnahme des größten deutschen Geothermieprojektes erfolgt. Seit dem 4.10.2007 wird geothermische Energie in das Fernwärmenetz der Gemeinde Unterhaching abgegeben.

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28.09.2007

Die Geothermie Unterhaching GmbH befürchtet eine hydraulische Beeinflussung durch das Nachbarprojekt in Taufkirchen. Doch das Bergamt Südbayern sieht diese Problematik nicht.

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30.05.2007

"Dieses Kraftwerksvorhaben ist derzeit die größte und wichtigste industrielle Investition in die Stromerzeugung aus Erdwärme in der Bundesrepublik Deutschland. Der Bau des Geothermie-Kraftwerks Landau steht für einen technologischen Aufbruch in der Energiewirtschaft. Wir setzen damit einen Meilenstein. Ich bin sehr stolz darauf, dass wir in Rheinland-Pfalz ein solches Projekt auf die Beine stellen", sagte am 29. Mai 2007 Umweltministerin Margit Conrad zum Baubeginn des Kraftwerks in Landau.

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16.05.2007

Nach der Fertigstellung der abgelenkten Bohrungen läuft seit 20. April 2007 in Landau der Zikulationstest. Es wird ca. 150 °C heißes Wasser gefördert, das entspannt und über ein provisorisches Notkühlsystem auf 75 °C abgekühlt wird.

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05.02.2007

Das vorläufige Ergebnis der Fündigkeit übertrifft alle bisherigen Erwartungen.

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3 | 2019
Die Geothermie gehört zu den erneuerbaren Technologien, die klimaschädliches Kohlendioxid (CO2) vermeiden und einsparen. Als regenerative Energie ist sie ein wichtiger Teil der global erforderlichen Maßnahmen, um den Klimawandel zu begrenzen. Vor allem die Anlagen in Mitteleuropa sind hier vorbildlich, sie führen das geförderte Tiefengrundwasser nach der Entwärmung wieder zurück ins unterirdische Reservoir. Die mitgeförderten Gase – meist CO2 –werden zusammen mit dem Tiefengrundwasser wieder reinjiziert. In Bayern gibt es in Traunreut eine Anlage, die als Forschungsprojekt sogar zusätzliches CO2 in den Untergrund bringt. Weitere CO2-Vermeidungs-Projekte sind weltweit in der Entwicklung. In dieser Ausgabe von „Thema im Fokus“ wollen wir Ihnen einige davon präsentieren. ... mehr

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