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Geothermieprojekt Kirchweidach bekommt Vorrang

7. September 2010

Die GEOenergie Bayern GmbH verlegt Bohrung in Utting auf nächstes Jahr und zieht Kirchweidach vor.

In Kirchweidach (1, 2) (Landkreis Altötting) wird der Bohrplatz bereits eingerichtet, da im November mit der Bohrung begonnen werden soll. Im Anschluss soll das Bohrgerät im April oder Mai 2011 nach Utting am Ammersee verlegt werden, so der Zeitplan von GEOenergie Bayern. Der Bohrbeginn in Utting ist für den Mai oder Juni 2011 vorgesehen. (va)

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3 | 2019
Die Geothermie gehört zu den erneuerbaren Technologien, die klimaschädliches Kohlendioxid (CO2) vermeiden und einsparen. Als regenerative Energie ist sie ein wichtiger Teil der global erforderlichen Maßnahmen, um den Klimawandel zu begrenzen. Vor allem die Anlagen in Mitteleuropa sind hier vorbildlich, sie führen das geförderte Tiefengrundwasser nach der Entwärmung wieder zurück ins unterirdische Reservoir. Die mitgeförderten Gase – meist CO2 –werden zusammen mit dem Tiefengrundwasser wieder reinjiziert. In Bayern gibt es in Traunreut eine Anlage, die als Forschungsprojekt sogar zusätzliches CO2 in den Untergrund bringt. Weitere CO2-Vermeidungs-Projekte sind weltweit in der Entwicklung. In dieser Ausgabe von „Thema im Fokus“ wollen wir Ihnen einige davon präsentieren. ... mehr

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