Der kommunale Wärmeversorger GEOVOL erfuhr im Jahr 2022 einen außerordentlich hohen Andrang an Neukunden. Die Anschlussleistung stieg auf rund 70 Megawatt und hat sich damit gegenüber 2012 verdreifacht.
Seit einer Woche steht das Geothermiewerk Holzkirchen still. Wieder einmal ist die Pumpe kaputt – der fünfte Defekt in vier Jahren. Ein teueres Unterfangen für die Gemeindewerke in Holzkirchen: Etwa 15 000 Euro täglich verlieren sie durch die fehlende Einspeisevergütung.
1.000 Haushalte beliefert die Geothermieanlage in Poing östlich von München mit Fernwärme aus Geothermie. Robert Budde, Leiter Vertrieb bei der Bayernwerk Natur GmbH, spricht in Folge 6 unserer Interviewreihe über Fernwärmepreise, die Auswirkungen der derzeitigen Energie- und Rohstoffkrise und das Potenzial für einen Netzausbau. Wir publizieren die
Bis 2027 soll das Fernwärmenetz in Unterhaching vollständig ausgebaut sein, sodass bis spätestens 2028 alle Bürger:innen der Gemeinde die Möglichkeit haben, die klimafreundliche Wärme aus der Tiefe zu nutzen.
Bis in die 2030er Jahre wollen die Stadtwerke München (SWM) den Geothermieanteil an ihrer Fernwärmeversorgung auf 70 Prozent ausbauen. Zu den Auswirkungen der aktuellen fossilen Preissprünge auf die Fernwärmepreise, zu den Münchner Ausbauplänen und zur preisstabilisierenden Wirkung der Geothermie führte Enerchange ein Interview mit Helge-Uve Braun
In unserer Reihe von Interviews zu Fernwärmepreisen im Münchner Raum bestätigt Wolfgang Geisinger, Geschäftsführer der Geothermie Unterhaching GmbH & Co KG südlich von München, dass ein hoher Anteil von Geothermie in der Fernwärmeproduktion den Preisanstieg mildert. Explodierende Gaspreise wirken sich dann weniger stark aus. Wir publizieren die
Ebenso wie die anderen von uns befragten Geothermieunternehmen aus dem Münchner Raum berichtet auch Christian Maier, Geschäftsführer der Energiewende Garching GmbH & Co. KG nördlich von München, dass viele Bürger:innen in Zeiten hoher Gas- und Ölpreise nun auf Grüne Fernwärme aus Geothermie umsteigen möchten. Wir publizieren die Interviews in der
Der Bayerische Rundfunk berichtete am Montag dieser Woche, dass Fernwärme im Münchner Umland teilweise nur halb so viel koste wie in München. Das liege am teils sehr hohen Anteil geothermischer Energie. Wir haben dazu mehrere Geothermieunternehmen befragt. Als Erster antwortete Peter Lohr, Geschäftsführer der GEOVOL in Unterföhring nördlich von
Das Unterföhringer Unternehmen GEOVOL konnte im vergangenen Jahr den Wärmeverkauf erneut stark steigern. Dieser hat mit rund 73.000 Megawattstunden einen neuen Höchststand erreicht.