WFG fordert garantierte Vergütung nach dem zum Zeitpunkt der Seismik gültigen Satz

27.08.2013 | Politik | Diethard Weber
Geothermiebohrung in Bayern

Das Wirtschaftsforum Geothermie (WFG) hat rund 2.500 Exemplare seines neuen Positionspapiers an den Bundestag und die Länderparlamente verschickt.

"Die Energiewende – das leistet die Tiefengeothermie" heißt die vierseitige Broschüre, die auf einem WFG-Mitgliedertreffen Ende Juli entwickelt wurde. Für die Energiewende biete die tiefe Geothermie die Möglichkeit, Strom und Wärme regional, grundlastfähig und CO2-frei zu erzeugen. Zudem komme die Geothermie vor allem in Süddeutschland zum Einsatz, wo besonders viel Energie benötigt werde. Dadurch entstünden weniger Kosten für den Netzausbau.

In der Broschüre tritt der Unternehmensverband für den Erhalt des EEG ein. Außerdem fordert er, die Errichtung von Geothermie-Kraftwerken im Außenbereich im Baurecht zu privilegieren, die Einspeisevergütung erst bei Markttreife der Technologie abzusenken und den Vergütungssatz zu garantieren, der im Jahr der bergamtlichen Genehmigung der Seismik gilt.

Zu Lobby-Zwecken kann die Broschüre beim Wirtschaftsforum Geothermie angefordert oder hier heruntergeladen werden.

Quelle:

Wirtschaftsforum Geothermie

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