Am Bohrplatz in Neuruppin (Brandenburg) konnte die Fündigkeit der ersten Bohrung gefeiert werden. Seit Juni wurde an der rund zwei Kilometer tiefen Bohrung gearbeitet, aus der nun etwa 70 Grad Celsius heißes Wasser gefördert werden kann. Mit Fertigstellung sollen 76 Gigawattstunden pro Jahr gewonnen und 20.000 Haushalte mit Wärme versorgt werden
Die laufenden Bohrarbeiten der Injektionsbohrung „Kirchweidach II“ bei Halsbach sind nun abgeschlossen. Infolge hoher Spülungsverluste sei von einer fündigen Bohrung auszugehen.
Bereits 2021 gründeten die Firmen Gemüsebau Steiner und Biohof Kirchweidach gemeinsam mit der Gemeinde Kirchweidach die „Naturwärme Kirchweidach-Halsbach GmbH & Co. KG“ mit dem Ziel sowohl das gemeindliche Fernwärmenetz als auch die Gewächshäuser der projektbeteiligten Firmen zu versorgen. Nach drei Anläufen und einer Investitionssumme von rund 20
Bereits im vergangenen Jahr wurden durch die Geothermie-Bohrung Urach 3 signifikante Thermalwasservorkommen im Untergrund des Kurorts Bad Urach erschlossen. Nun ist auch die zweite Bohrung Urach 4 erfolgreich auf Tiefenwasser gestoßen.
Die Stadtwerke Schwerin haben mit den Vorbereitungen für die zweite Geothermiebohrung im Stadtteil Lankow begonnen. Der Auftrag für die Bohrarbeiten wurde von dem kommunalen Versorger an das Bohrunternehmen Daldrup & Söhne vergeben.
Das Forschungsprojekt GEOFÜND befasst sich mit der Analyse von Fündigkeitsrisiken bei geothermischen Bohrungen. Dr. Réné Kahnt von der G.E.O.S. Ingenieursgesellschaft wird die Ergebnisse des transdisziplinären Projektes im Webinar Blickpunkt Geothermie am Freitag, den 17. Juli 2020 um 14 Uhr vorstellen.
Der Bohrtechnik- und Geothermiekonzern Daldrup & Söhne AG hat die erste Bohrung der Triplette für die Aardwarmte Combinatie Luttelgeest B.V., Luttelgeest (ACL), Niederlande, erfolgreich niedergebracht.
Die Pumpversuche bestätigten den Erfolg der dritten Bohrung im österreichischen Mehrnbach. Es konnten 95 bis 100 Liter pro Sekunde Tiefengrundwasser aus dem Oberjura mit 106 Grad Celsius gefördert werden.
Der Fördertest hat die Ergebnisse der Prognosen bestätigt, die mit der ersten Bohrung in Garching an der Alz übereinstimmen und sie zum Teil auch übertreffen. Konkreter wollen die Verantwortlichen im Moment nicht werden.
Die Silenos Energy ist in 3.832 Metern Tiefe im Geothermieprojekt Bruck auf rund 125 Grad Celsius heißes Thermalwasser mit einer Förderrate von 105 Litern pro Sekunde gestoßen, wie das Unternehmen in einer Meldung mitteilt. Die zweite Bohrung soll in Kürze beginnen. Das Projekt wird auch auf dem Praxisforum Geothermie.Bayern vorgestellt.