Endteufe in St. Gallen erreicht

19.07.2013 | Erkundung & Analyse | Jochen Schneider
Geothermiebohrung in Bayern

Wie auf der Projekt-Webseite der St. Galler Stadtwerke zu lesen ist, wurden die Bohrarbeiten bei der Geothermiebohrung im schweizerischen St. Gallen in 4.450 Metern beendet. Jetzt wurde mit den Fördertests im Airlift-Verfahren begonnen.

In der vierten Bohrsektion wurde die Bohrung rund 400 Meter tief in den Malm abgeteuft und damit die Endteufe erreicht. In Anschluss folgten geophysikalische Bohrlochuntersuchungen, unter anderem auch mit einer Bohrlochseismik. Momentan wird das Bohrloch gereinigt und gesäuert und damit haben auch die Fördertest begonnen. Im Airlift-Verfahren soll die Fündigkeit getestet werden bis dann im August erste Ergebnisse erwartet werden, wie es auf der Projekt-Webseite heißt.

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