Der Bundesverband Geothermie und die Stadtwerke München heben bei einer Führung durch das Münchner Heizkraftwerk Süd die zentrale Bedeutung der Tiefen Geothermie für eine erfolgreiche Wärmewende in Deutschland hervor. Beide Akteure stellen konkrete Forderungen an die Politik, um bis 2045 mindestens 186 Terawattstunden Energie aus Erdwärme gewinnen
Am kommenden Montag, dem 6. April, werden die SWM die Bohrungen in der Tiefe mittels VSP vermessen und Geschwindigkeitsprofile des Untergrunds erstellen um ein besseres Verständnis über das geothermische Reservoir zu erhalten. Die Versorgung mit Wärme und Kälte soll ab 2021 beginnen.
Wie die SWM in einer Pressemeldung mitteilen wurden die Bohrarbeiten am Heizkraftwerk Süd in München Sendling jetzt beendet. Am Samstag soll der letzte Pumpversuch beginnen.
Die Möglichkeiten, die sich für Kommunen aus der Nutzung der Tiefengeothermie für eine klimaneutrale Energieversorgung ergeben sind vielfältig. Das Praxisforum Geothermie Kommunal stellt am 31. Januar 2020 in München mit Expertenvorträgen von Kommunen und Behörden die Technologie und die einzelnen Entwicklungsphasen vor. In einer Podiumsdiskussion
Die SWM haben die fünfte von sechs Bohrungen für die Geothermieanlage am HKW Süd niedergebracht. Ab voraussichtlich dem 25. September sollen Pumpversuche zeigen, ob Ergiebigkeit und Temperatur des Thermalwasservorkommens den Erwartungen entsprechen.
Nach Abschluss der Arbeiten für die dritte Bohrung der SWM am Heizkraftwerk (HKW) Süd soll in den nächsten Tagen der Pumpversuch zur Feststellung der Leisutng der Bohrung durchgeführt werden.
Die Stadtwerke München haben mit ihrer zweiten Bohrung die Endteufe in 3.044 Metern Tiefe erreicht. Leistungstests für Temperatur und Schüttung sind äußerst vielversprechend, wie der Energieversorger jetzt in einer Pressemeldung mitteilt.
Die Bohrung in der Schäftlarnstraße am Heizkraftwerk Süd der SWM in München hat in drei Kilometer Tiefe die Zielteufe erreicht. Wie Erdwerk berichtet wurden die Pumpversuche an der zweiten Bohrung erfolgreich abgeschlossen.
Die Stadtwerke München (SWM) vermelden nach dreimonatiger Bohrzeit am Heizkraftwerk Süd (HKW Süd) in München eine Thermalwasserfündigkeit von über 120 Liter pro Sekunde mit einer Temperatur von über 100 Grad Celsius. Die zweite Bohrung beginnt Ende Juli.
Mit dem gestrigen Start der Bohrarbeiten am Heizkraftwerk Süd haben in München die Bauarbeiten an der größten Geothermiebaustelle Mittelreuopas begonnen. Mit sechs Bohrungen wollen die SWM eine thermische Leistung von 50 Megawatt erzeugen.